Gästebuch
Locksmiths Houston ![]() | 05.01.2012 |
| I solidly feel that the help and advice presented is related to just about every person . Regards . | |
Fritz ![]() | 16.11.2011 |
| Hallo! Ein dickes Lob für diese wirklich sehr gut und nützliche Initiative. Macht weiter so! Viele, Grüße, Fritz | |
Andrea ![]() | 16.11.2010 |
| Schöne Grüße, Andrea van den Bergh. | |
Leo ![]() | 23.10.2010 |
| nette Seite, wünsche viel Erfolg | |
Chris ![]() | 20.05.2010 |
| Just want to say i`m glad i found this site. | |
doris ![]() | 08.09.2008 |
| Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. | |
| aus dem Brief einer Kundin | 00.01.2006 |
| Seit nunmehr acht Monaten erhalte ich über die Dieakonie Grünberg, welche die Grünberger Tafel ins Leben gerufen hat, eine wöchentliche Unterstützung in Form von Lebensmitteln. Da ich seit geraumer Zeit nur noch sehr wenig Geld zur Verfügung habe, bin ich sehr froh, dass ich diese Unterstützung habe, denn ohne sie wäre ?Schmalhans Küchenmeister?. Die wöchentlichen Pakete sind sehr abwechslungsreich und vor allem vitaminhaltig. Es gibt immer Obst, Gemüse, Joghurts, Grundnahrungsmittel, Bäckereiprodukte und noch vieles mehr. Diese Unterstützung hilft jedem, der wenig Geld zur Verfügung hat Es ist mir schwer gefallen, mir einzugestehen, daß ich diese Unterstützung dringend brauche, und der erste Schritt, mich bei der Diakonie zu melden, ist mir auch schwer gefallen. Ich habe den Schritt aber nie bereut, ich wurde freundlich empfangen und in den Kreis der Kunden aufgenommen. Ich möchte es mir garnicht vorstellen, wie es wäre, wenn es die Diakonie und die Grünberger Tafel nicht gäbe, ich glaube, daß meine Ernährung einseitig wäre, wahrscheinlich auch vitaminarm, außerdem wäre ich mir nicht sicher, ob ich immer genug zu essen hätte, die Aufzählung ließe sich fortsetzen, und außerdem würde meine wöchentliche Freude fehlen, die diese Pakete jedesmal auslösen. Ich bin der Diakonie und allen ehrenamtlichen Helfern sehr dankbar, daß sie Woche für Woche die Lebensmittel von verschiedenen Stellen abholen, gerecht verteilen und zu den Ausgabezeiten stundenlang für uns alle da sind. Es tut gut zu wissen, daß es diese Menschen gibt, die uns helfen, unsere unverschuldete Notlage zu ertragen. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein herzliches Dankeschön der Diakonie und allen Helfern sagen. Ich wünsche Ihnen allen Gottes Segen und persönliches Wohlergehen. Eine Anmerkung der Tafelmitarbeiter: Wir freuen uns über diesen Dank sehr. Möchten den Dank aber auch an unsere Sponsoren weitergeben, denn ohne deren Engagement wäre alles nicht so möglich. | |
Florian Wingefeld aus Mücke | 23.12.2005 |
| Hallo, ich habe mir jetzt mal Zeit genommen die Website zu erkunden und ich muss sagen, dass die wirklich gut ist... Viele Grüsse an alle! Florian Wingefeld | |
| Ute aus Laubach | 08.12.2005 |
| Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer Es gibt natürlich immer etwas, über das man sich beschweren kann. Ich möchte an dieser Stelle aber meinen Dank aussprechen an die Tafel, in Grünberg unterhalten von der Diakonie, und an die Kleiderkammer der Caritas in Grünberg. Bei der Tafel darf ich schon seit Sommer dieses Jahres einkaufen, was die Verpflegung von bis zu sieben Personen (zwei Erwachsene und fünf Kinder) deutlich erleichtert. In der Kleiderkammer »Klamotte« war ich jetzt zum ersten Mal, um mich zu informieren. Man muss seinen Alg II Bescheid oder ähnliches mitbringen und bekommt dann einen Termin zum Einkaufen. Da die Terminierung etwas durcheinander geraten war, konnte ich gleich passende Kleidung aussuchen, wie zum Beispiel einen Schneeanzug für meine 13-jährige Tochter. Wie auch bei der Tafel ist ein symbolischer Preis von einem oder zwei Euro zu zahlen, was die Haushaltskasse enorm schont. Ich möchte im Gegenzug Bekleidung von uns bei der Caritas abgeben, denn sicher findet sich ein Mensch, der sich - wie ich beim Besuch der Kleiderkammer »Klamotte« - sehr über die »neuen Sachen« für kleines Geld freut. Vielen Dank auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer. In schweren Zeiten schaffen es die Menschen doch, sich zusammenzuraufen und zu helfen. Das lässt Hoffnung aufkeimen - und die stirbt bekanntlich zuletzt. So wünsche ich allen Menschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit mit wenig Stress und einen Blick für die Menschen, die sich nicht ins Einkaufsgetümmel stürzen können. Davon gibt es hier sehr viele. | |
| Aus einer Email | 00.12.2005 |
| Die Tafel hilft Bedürftigen - aber sie kann noch viel mehr... Von wegen besinnliche Weihnachtszeit, mir brachte sie nur Stress. Termine häuften sich, im Büro herrschte noch mehr Chaos als sonst und zu allem Überfluss musste ich auch noch Geschenke für die Kunden besorgen. Mit einer langen Liste ausgestattet hastete ich durch die Stadt, in der es brodelte. Lautsprecher dudelten Weihnachtslieder, grelle Lichter wollten mir und anderen vorgaukeln, das es ein Fest der Liebe ist. Alles Quatsch. Mir taten die Füsse weh und ich brauchte dringend einen Kaffee. Da stand ich nun in meinen schicken Designerklamotten, zu meinen Füssen die vielen Pakete und vor mir der dampfende Kaffee. Ich hatte keinen Blick für meine Umgebung als mich eine freundliche Stimme aufschreckte, die höflich fragte, ob sie sich dazustellen konnten. Vor mir standen zwei Männer, die aussahen, wie »Penner«. Zwar sauber und ohne Alkoholfahne, aber sehr abgerissen. Ich erlaubte es sehr von oben herab - hielt ich mich doch für einen guten Menschen. Die zwei bedankten sich so freundlich, dass ich sie mir näher betrachtete. Meine Neugierde war geweckt und wir begannen ein Gespräch. Sie erzählten mir ihr Leben und warum sie in diese Lage gekommen waren. Ich vergass meine schmerzenden Füsse und meine Termine. Ich hörte nur noch zu. Der grössere von beiden war durch Scheidung in diese Lage geraten. Der kleinere durch Leichtsinn in jungen Jahren. Sie haben nichts schön geredet oder gar auf Mitleid gemacht. Mit ihren Erzählungen haben sie mich dazu gebracht, über mein eigenes Leben nachzudenken, das mir plötzlich leer und hohl vorkam. Als ich die beiden nach fast drei Stunden verlies, verabschiedeten sie sich voller Herzlichkeit von mir und bedachten mich mit vielen Segenswünschen. Und das, ohne etwas von mir erhalten zu haben als mein Zuhören. Sie hatten mich beschämt. Plötzlich wusste ich wieder, was Weihnachten bedeutet. Langsam ging ich zur Tiefgarage und betrachtete dabei die Menschen, die mir begegneten mit ganz anderen Augen. Mir ging es gut, ich hatte Glück und dieses Glück wollte ich teilen. Gespendet hatte ich schon immer. Aber jetzt wollte ich mehr tun. Ich suchte nach einer Aufgabe und dabei stiess ich auf die »Tafeln«. Ich begann, mich für andere zu engagieren. Erst jetzt bin ich wirklich reich, reich - durch teilen. Und das nicht nur in dieser schönen Vorweihnachtszeit sondern das ganze Jahr. Die Tafeln helfen eben nicht nur Bedürftigen, sie helfen auch Menschen, wie mir. | |

